Montag, 6. Oktober 2008

Zum Staatsbankrott der Schweiz - Interview mit Herr Schitt

Live und Exklusiv bei DAS LETZTE EINHORN

Das Interview mit Herrn Schmitt, dem Vogt der die Schweiz ausgeraubt hat.



EINHORN: Herr Schmitt, es ist uns eine Ehre dass sie uns hier in ihrem Versteck willkommen heißen. Wir befinden uns gerade in einem Bergwerk in der Schweiz. Die meisten Menschen vermuten dass sie über die Grenze getürmt sind. Warum haben sie das nicht gemacht.

Schmitt: Wäre ich wirklich geflohen säße ich ja schon längst hinter schwedischen, deutschen, italienischen oder französischen Gardienen. Nirgendwo kann sich ein Krimineller besser verstecken als in der Schweiz.

EINHORN: Aber haben sie denn gar keine Angst dass man sie fassen und vor Gericht zerren könnte?

Schmitt: Ach, woher denn? Die haben doch kein Geld um den Sold für die Armee zu bezahlen und die Justiz funktioniert auch nicht ohne Beamten.

EINHORN: Also entziehen sie der Schweiz durch ihren Raub bereits die Fähigkeit sie verknacken zu können! Jetzt haben sie ja eine Menge Geld und eine Menge Zeit. Was werden sie als nächstes machen?

Schmitt: Zuerst kauf ich mir von Kaiser LJS die italienische Schweiz. Die Bürgermeister hören dann dort alle auf mich. Die deutschen und französischen Bürgermeister werde ich bestechen, so dass sie mich zum Kanzler wählen und dann werde ICH Kanzler Baera verknacken.

EINHORN: Herr Schmitt, dass sind ja visionäre Zukunftsaussichten. Sie werden also in die Politik zurückkehren?

Schmitt: Ja und dann wäre das Geld ja wieder bei der Schweiz, also wäre mein Hochverrat ja praktisch ungültig.

EINHORN: Herr Schmitt, danke für dieses Interview. Wir schalten jetzt zurück zu den angeschlossenen Zeitschriften!

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